Notizen
Bildschirmpräsentation
Gliederung
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Disaster Recovery
für Paper-Output-Systeme aus neuester Sicht
  • Vorbereitet auf die Katastrophe?
    Notfallkonzepte, Methoden und Hilfsmittel
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Das Unternehmen
  • Print & Mail Recovery GmbH
  • Gründungsjahr 1999
  • Firmensitz: München
  • Gesellschafter:
  • Dipl. Ing. H. Birmili und Partner
  • Spezialisiert ausschließlich auf Backup-
  • Dienstleistungen für Druck und Nach-verarbeitung (Kuvertiertechnik)
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Bedrohungen Druck- und Nachverarbeitungs- Infrastruktur
(im Fokus: Katastrophen, Terrorismus, Krieg, Geräteausfall)
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Lösungsansätze
  • Unprofessionell
  • „Wir machen das schon irgendwie“
  • „Unser Hersteller liefert sofort ein neues System“
  • „Die Hiwi-Lösung“


  • Professionell
  • Konzept und Umsetzung einer geeigneten Maßnahme.
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Vorgehen zur Erarbeitung des passenden Lösungsvorschlages
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Mögliche Lösungen
  • Zwei räumlich getrennte Standorte mit
  • Doppelauslegung der Komponenten als
  • Eigenlösung.


  • Vereinbarung mit einem „befreundeten“
  • Unternehmen auf Gegenseitigkeit.


  • Vereinbarung mit einem professionellen
  • Dienstleister zur Sicherstellung der Druck- und Nachverarbeitung im Schadensfall.
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Druck-Backup
mit Nachverarbeitung
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Datenübertragungstechnik
  • Online
  • kostengünstig über ISDN (S0, S2M) oder VPN
  • geringe Fixkosten
  • Offline
  • alle gebräuchlichen Datenträger möglich
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Datenhandling online

  • Kopplung über TCP/IP
  • Übertragung von Rohdaten oder druckaufbereiteten Daten über intelligente Server oder FTP


  • Kopplung über Kanalverlängerungen (inzwischen selten)
  • Die Drucker sind online am Kundenrechner angeschlossen und werden über spezielle Terminals bei PMR bedient/gelenkt.
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Arten von Druckdatenströmen
  • Praktisch alle Datenströme können verarbeitet werden, meistens:



    • IPDS
    • PCL
    • AFP Rohdaten
    • Rohdaten frei definiert
    • PDF
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Datenströme
  • IPDS
  • Datenstrom, der beim Übertragen an den Drucker online entsteht. Dabei werden entsprechende Ressourcen (Grafiken, Schriften, Textmodule) automatisch beigesteuert. Bei IPDS ist keine Transformation möglich. Die Verarbeitung ist aufgrund der vollständigen Normung problemlos.
  • AFP
  • Kann mit geeigneter Software transformiert werden. Jede Anschlusstechnik und Datenübertragungsform ist möglich.


  • PCL/Postscript
  • Datenströme mit allen Bestandteilen (genormt) und guten Transformationsmöglichkeiten (bei PCL).
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Druckertechnik, Druckerarten
  • Endlosdrucker
  • hohe Druckleistung
  • wenig flexibel
  • spezielle Anforderungen
  • lange Rüstzeiten


  • Einzelblattdrucker
  • etwas geringere Druckleistung
  • Flexibilität durch mehrere Eingabefächer
  • günstige Nachverarbeitung durch Einstromfertigung
  • kurze Rüstzeiten
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Bei PMR eingesetzte Druckertechnik
  • Einzelblatt
  • 2 x Xerox Nuvera 144 EA
  • 1 x Xerox Docutech 180 HLC
  • 2 x OCE PS158 DC
  • 1 x IBM IP2000
  • Druckgeschwindigkeiten bis 180 Seiten/min.
  • 600 dpi
  • bis 6 Eingabe-/4 Ausgabeschächte, Zusatzfarbe bei
  •      OCE  PS158 DC und Docutech 180 HLC


  • Endlos
  •   OCE VarioStream 7200


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Einzelblatt HLD‘ s bei PMR
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Einzelblatt HLD‘ s bei PMR
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Einzelblatt HLD‘ s bei PMR
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Weiterverarbeitung, Begriffe
  • OMR-Lesung/Barcode-Lesung
  • Diese Codes werden mit speziellen Scannern gelesen. In den Codes ist die gesamte Maschinen-steuerung integriert.
  • sehr schnelle Verarbeitung
  • OMR:
  • optisch wenig auffällig
  • nicht genormt, maschinenspezifisch
  • BCR:
  • optisch auffällig
  • genormt
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Weiterverarbeitung, Begriffe
  • Dateigestützte Verarbeitung (Direct Connect)
  • Die Weiterverarbeitungsanlage wird nicht mehr über den Code gesteuert, sondern über eine Datenbank. Der Code dient nur noch zur Identifikation des jeweiligen Dokuments.
  • sehr schnelle Verarbeitung
  • optisch wenig auffällig
  • automatische Berichtserstellung und Reprint- Funktion möglich


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Weiterverarbeitung bei PMR/ Beispiel Pitney Bowes
  • Unterschiedliche Anforderungen führen zu einem standardisierten Nachverarbeitungsprozess:
  • Einstromfertigung auf Basis Pitney Bowes
  • Alle gebräuchlichen Lesungen (OMR, BCR) realisierbar
  • vollständige Kontrolle der Verarbeitung durch
    Direct Connect-System
  • fehlertolerante Verarbeitung
  • hohe Produktivität durch modernste Technik
  • alle Formate von C6 über LDIN bis C4
  • 7 Beilagestationen/2 Frankierklassen
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Weiterverarbeitung bei PMR/ Beispiel Böwe
  • Unterschiedliche Anforderungen führen zu einem standardisierten Nachverarbeitungsprozess:
  • Einstromfertigung auf Basis Böwe Turbo und  Böwe Quattro
  • Alle gebräuchlichen Lesungen (OMR, BCR)                    realisierbar
  • fehlertolerante Verarbeitung
  • hohe Produktivität durch modernste Technik
  • Formatschwerpunkt : LDIN (Turbo) oder                   C4 ( Quattro)
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Weiterverarbeitungsanlage   Pitney Bowes
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Weiterverarbeitungsanlage   Böwe Turbo
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C4- Weiterverarbeitung mit  Böwe  Quattro
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Die Poststrassen  bei  Print & Mail
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ÜBERSICHT der Verarbeitung bei PMR
  • Datenübernahme
  • Nach Bedarf aufbereiten
  • Bevorzugt standardisieren auf Einzelblattfertigung
  • Standardisieren auf Einstromfertigung
  • Drucken auf Einzelblatt- oder Endlosdrucker
  • Bedienung der Drucker durch Personal von PMR/     Kontrolle durch Mitarbeiter des Kunden
  • Weiterverarbeitung
  • Einstromfertigung (Einzelblatt)
  • Bedienung durch Mitarbeiter von PMR/ Kontrolle durch Mitarbeiter des Kunden
  • Postfertigmachen und Ausliefern
  • Unterstützung und Qualitätskontrolle durch Mitarbeiter des Endkunden
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Warum Backup bei PMR in München?
  • einziger Spezialist in diesem Segment
  • Maschinen sind ausschließlich für Test-/Notfälle reserviert und nicht in Produktion integriert
  • gesamtes Umfeld ist auf Backup konzipiert und abgestimmt
  • nur wenige Mitarbeiter sind für Qualitäts-/
    Jobkontrolle notwendig
  • Logistik ist gewährleistet (Papiervorrat für die ersten 2 Tage des Notfalls sind eingelagert, sofortige Nachlieferung ist gewährleistet)
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Partnerschaften
  • Enge Zusammenarbeit mit:
  • Siemens
  • RESTART
  • Xerox
  • Océ
  • IBM
  • Pitney Bowes
  • Böwe
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Impressum / Kontakt
  • Print & Mail Recovery GmbH
  • Freimanner Bahnhofstraße 17
  • 80807 München


  • Helmut Birmili
  • ( 089 32357-690
  • oder 0170/79 35 257
  • h.birmili@pm-recovery.de




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  • Gesellschaft und Sitz : Print & Mail Recovery GmbH, Freimanner Bahnhofstrasse 17, 80807 München
  • Tel. 089 / 323 57 690 Fax -691  Geschäftsführer : Dipl.-Ing. Helmut Birmili  AG München,HRB 130173 FA München,St.Nr.143 /172 /30339
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"Vielen Dank"
  • Vielen Dank
  • für
  • Ihr Interesse!